- Ketzerei -


Katholikenproblem lösen!

(aams) Um eine Sache gleich klarzustellen: Wir haben absolut nichts gegen KatholikInnen! Nein, wir kennen sogar welche, die sind ganz nett. Ganz im Gegenteil, jedeR KatholikIn, der/die sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen. Wir wehren uns aber dagegen, daß die Zahl der KatholikInnen immer weiter zunimmt und die ganze deutsche Kultur ins Wanken gebracht wird. Das Boot ist voll!

Aufgrund ihrer fundamentalistisch Einstellung ist es kaum möglich, KatholikInnen in unsere zivilisierte Gesellschaft einzugliedern. So dient KatholikInnen jede Form von Sexualität allein der Fortpflanzung, jegliche Familienplanung lehnen sie von Grund auf ab - auch wacht ihr Guru Papst Johannes Paul II streng über solche Vergehen. Durch diese Einstellung zum Geschlechtsverkehr kommt es zu einer ungehemmten KatholikInnenexplosion. Durch diese karnickelartige Vermehrung wird die ohnehin schon verheerende Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit in Deutschland noch verschärft.

Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern weisen eindeutig nach, daß 78,74 Prozent aller StraftäterInnen KatholikInnen sind. Diese Zahl spricht für sich.

Besonders besorgniserregend ist auch die Tatsache, daß zwischen der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961 und dem Anstieg der KatholikInnenzahl in Norddeutschland direkte Zusammenhänge festgestellt werden können. Hier ruhen sich KatholikInnen ganz offensichtlich in der Hängematte unseres Sozialstaates aus. Wie lange werden wir uns einen solchen Sozialmißbrauch noch leisten können?

Auch durch die extrem große Anzahl religiöser Feiertage entsteht für unsere Wirtschaft ein nicht wieder wettzumachender Schaden durch den hohen Arbeitsausfall. Darunter leidet auch die Konkurrenzfähigkeit zum Beispiel gegenüber Japan, wo so gut wie keine KatholikInnen leben. Muß denn unsere deutsche Wirtschaft erst völlig am Boden liegen, bevor die KatholikInnenflut eingedämmt wird?

Muß es erst so weit kommen, daß der Erzbischof von Köln die Macht an sich reißt, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen und einen sogenannten Gottesstaat zu errichten?!

Die KatholikInnen haben ihren eigenen Staat, eine Heimat, in der sie nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, geschieht das in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen - die wollen hier nur ihr Geld verdienen!

Dabei hat der Vatikan das höchste Pro-Kopf-Einkommen der Welt. Müssen wir am Ende noch alle 900 Millionen KatholikInnen der Erde bei uns aufnehmen?

Schon das Symbol, das die KatholikInnen anbeten, ein Bildnis eines Gefolterten an einem Kreuz, zeigt die Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Bald wird es schon so weit sein, daß sich Frauen, Kinder, alte Menschen und andere Schwache nicht mehr auf die Straße trauen können, da sie Angst vor KatholikInnen haben müssen!

Daher unsere Forderungen:

- Sofortige Abschiebung aller kriminellen KatholikInnen in den Vatikan

- Erteilung einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung nur bei Nachweis eines Arbeitsplatzes

- Ausweisung aller KatholikInnen bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit

- Unterbringung aller KatholikInnen in Gemeinschaftsunterkünften

- Ausweisung der KatholikInnen bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten

Das Boot ist voll!

Stoppt die KatholikInnenflut!!

Wir tragen das Kreuz nicht länger!

nach: "Tendenz" 1/2 93 von JungdemokratInnen / Junge Linke NRW